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Spätmittelalter - Pavillionzelt mit zwei Masten 1.495,00€
inkl. Mwst., zzgl. Versand

Ein Zweimast-Pavillonzelt aus Baumwolle.
Breite am Boden 4 Meter
Länge am Boden 8 Meter
Inklusive Abspannung mindestens 7 x 11 Meter.
Höhe 3,5 Meter
Imprägnierte Baumwolle ca. 300g/qm

Optional mit Baumwollstreifen auf den Nähten zur Verstärkung und zur besseren Abdichtung (+ 350 Euro).

Paketinhalt:
5 Planen (Dach, 2 Seitenwände, 2 Eingänge), 2 Holzmasten (jeweils 2 Teile), 2 runde Zeltspitzen, 2 kleine Fahnenstangen,
56 Heringe + 2 Ersatz, 2 Metallsets zur Verbindung der Masten (siehe Foto), 52 Holznägel um die Zeltwand und die Spannseile am Dach anzubringen,
2 Sturmleinen mit 15 m Länge, 26 Spannseile à 4 Meter und 26 à 1,5 Meter an die Langen angebracht.

Lieferzeit maximal 4 Wochen.

Ein Zweimast-Pavillonzelt aus Baumwolle.
Das Zelt steht mit Hilfe zweier jeweils zweigeteilten Masten und wird lediglich mit Spannseilen stabilisiert. Das macht das Transportpaket leichter und kleiner, als das bei einem für das Mittelalter ebenfalls denkbarem Speichenradzelt der Fall wäre, ohne dass dies auf die Stabilität der Konstruktion negativen Einfluss hätte. Man muss nur darauf achten, dass man möglichst weit abspannt.
Die insgesamt vier Wände (zweimal für die Geraden und zweimal für die Halbkreise) sind ebenfalls abnehmbar. Wie sie befestigt werden ist im Bild zu erkennen. Die dazu benötigten Holznägel sind ebenfalls mitgeliefert. Was den Aufbau auch sehr einfach macht und mit etwas Übung trotz der Größe auch allein zu bewerkstelligen ist. Die Mast sind wie bereits erwähnt zweigeteilt, um sie besser transportieren zu können. Sie werden mit Eisenstiften verbunden, wie im Einklinker zu sehen. Eisenplatten verstärken die Verbindung.
Die Stangen sind mit Bienewachs gewachst und auf ihre Spitzen kommen jeweils Kugel auf die wiederum kleine Fahnen angebracht werden können. Sturmleinen die die Masten an der Spitze entgegen der Windrichtung zusätzlich sichern sind ebenfalls mitgeliefert.
Der Breite des Zeltes am Boden misst ungefähr 4 Meter, die Länge 8 m. Stählerne Heringe (Vierkantmaterial 35 cm lang) sind dabei. Die imprägnierte Baumwolle wiegt 300 Gramm pro Quadratmeter. Das Material ist natürlich für unsere Region und das Hochmittelalter nicht authentisch. Aber dieses Zelt ist eben deutlich preiswerter als ein Pendant aus Leinen.

Die Ritter erfanden das Camping.
Bei Reisen mit wenig Gefolge zog man für gewöhnlich von Burg zu Burg oder von Stadt zu Stadt. Größere Gefolge hatten da aber oft gar keinen Platz und so wurden Zeltlager erstellt. Auch für Belagerungen wurden als erstes Zeltstädte als Heerlager aufgebaut. Später im Mittelalter wurden auch Trutzburgen gebaut, aber selbst bis die standen musste auch erst in Zelten campiert werden.
In jedem Fall verbrachten Adelige viel Zeit auf Reisen und die Möbel die sie besaßen waren stabil und leicht zerlegbar, da sie auf Reisen für gewöhnlich komplett mitgenommen wurden. Diese Feldzüge nennt man auch Kampagne (aus dem Französischen) woher tatsächlich auch das Wort Camping rührt.

Die Pavillonzelte (und Speichenradzelte) waren durch ihr komfortable Standhöhe die Luxusvariante eines Zeltes, und somit typische Ritterzelte.

Bilder von den hier angeboteten Pavillonzelten findet man in der Parzival-Handschrift und im Rolandlied. Beides Codices die in der Mitte des 13. Jh. entstanden. Ab diesem Zeitpunkt setzten sie sich mehr und mehr durch, bis sie mit den Speichenradzelten im 14. und 15. Jahrhundert den Schwerpunkt jedes Heerlagers bildeten.
Oft sind diese Zelte auch bunt bemalt.

Optionen:
Material:
Verstärkungen der Nähte:
Dieses Produkt haben wir am Montag, 09. Januar 2012 in unseren Katalog aufgenommen.
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